
Musikanten, Mitwirkende
Rangliste Marschmusik (PDF)
Link zu den Spielplänen (Konzert- und Marschmusikvorträge)
Der Anlass hat bereits stattgefunden. Die folgenden Angaben haben Archiv-Charakter.
| Ranglisten Fr. 1.00 | Festführer Fr. 3.00 | Festabzeichen Fr. 5.00 |
| Festkarte | Fr. 20.00 | inkl. Bankettkarte |
| Konzertvorträge | Fr. 5.00 |
| Festkarte A | Fr. 35.00 | inkl. Bankettkarte |
| Festkarte B | Fr. 26.00 | ohne Bankettkarte |
| Aesch-Mosen | Musikgesellschaft Aesch-Mosen |
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| Beromünster | Musikgesellschaft Harmonie Beromünster |
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| Büron | Feldmusik Büron |
| Cazis | Brass Band Cazis |
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| Dagmersellen | Musikgesellschaft Dagmersellen |
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| Doppleschwand | Musikgesellschaft Doppleschwand |
| Ebikon | Feldmusik Ebikon |
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| Eich | Musikgesellschaft Eich |
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| Entlebuch | Musikgesellschaft Entlebuch |
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| Eschenbach | Feldmusik Eschenbach |
| Ettiswil | Feldmusik Ettiswil |
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| Finsterwald | Musikgesellschaft Finsterwald |
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| Flühli | Brass Band Kirchenmusik Flühli |
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| Flühli | Musikgesellschaft Flühli |
| Geiss | Musikgesellschaft Geiss |
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| Gettnau | Musikgesellschaft Gettnau |
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| Geuensee | Musikgesellschaft Geuensee |
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| Grossdietwil-Altbüron | Musikgesellschaft Grossdietwil-Altbüron |
| Grosswangen | Brass Band Frohsinn Grosswangen |
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| Gunzwil | Feldmusik Gunzwil |
| Hasle | Musikgesellschaft Hasle |
| Hildisrieden | Musikgesellschaft Hildisrieden |
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| Hohenrain | Musikgesellschaft Hohenrain |
| Knutwil | Feldmusik Knutwil |
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| Luthern | Feldmusik Luthern |
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| Luzern | Brass Band Bürgermusik Luzern |
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| Luzern | Jugenblasorchester der Stadt Luzern Luzern |
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| Marbach | Feldmusik Marbach |
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| Marbach | Musikgesellschaft Harmonie Marbach |
| Meierskappel | Musikgesellschaft Meierskappel |
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| Nebikon | Feldmusik Nebikon |
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| Neudorf | Musikgesellschaft Neudorf |
| Oberkirch | Musikgesellschaft Oberkirch |
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| Pfaffnau | Musikgesellschaft Pfaffnau |
| Rain | Musikgesellschaft Harmonie Rain |
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| Rain | Feldmusik Rain |
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| Reiden | Musikgesellschaft Reiden |
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| Richenthal-Langnau | Musikgesellschaft Richenthal-Langnau |
| Romoos | Musikgesellschaft Romoos |
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| Root | Musikgesellschaft Root |
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| Rüediswil | Ortsmusik Rüediswil |
| Schlierbach | Musikgesellschaft Schlierbach |
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| Schongau | Musikgesellschaft Schongau |
| Schötz | Brass Band Schötz |
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| Schüpfheim | Musikgesellschaft Schüpfheim |
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| Schwarzenbach | Musikgesellschaft Schwarzenbach |
| Sigigen | Bergmusik Sigigen |
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| Sörenberg | Musikgesellschaft Sörenberg |
| St. Urban | Musikgesellschaft St. Urban |
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| Triengen | Feldmusik Triengen |
| Udligenswil | Feldmusik Udligenswil |
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| Uffikon | Feldmusik Uffikon |
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| Wauwil | Musikgesellschaft Wauwil |
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| Willisau | Stadtmusik Willisau |
| Winikon | Feldmusik Winikon |
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| Wolhusen | Feldmusik Wolhusen |
| Zell | Brass Band Feldmusik Zell |
| Zofingen | Stadtmusik Zofingen |
| Heritier Blaise | Ogens |
| Blaise Heritier,
geboren 1962 in Moudon. Blaise
Heritier lernte sehr
früh Klavier und Schlagzeug zu spielen. Am Konservatorium von Lausanne
erlangte er im Jahr 1990 das «diplöme professionnel de direction».
Nachdem er die Fanfare de Thierrens, Lyre de Vevey und viele Jahre die
Fanfare d'Arbonne leitete, dirigiert er derzeit das Ensemble de cuivres
jurassien, Brass Band d'excellence, sowie das Flying Brass Ensemble und
das Ensemble Vocal EVOCA. Seit September 2005 ist er der neue Direktor
des Corps de Musique der Stadt Bulle. Blaise Heritier ist Präsident der
Musikkommission des Schweizer Blasmusikverbandes und ist regelmässig in
der Jury an Wettbewerben im In- und Ausland engagiert.
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| Arsène Duc | Chermignon |
| Arsene Duc,
geboren 1965 in
Chermignon (VS). Im Alter von elf Jahren startete er seine musikalische
Karriere. Als Nachfolger von Michel Barras übernahm er bereits im Alter
von 23 Jahren die Leitung der Musikgesellschaft Ancienne Cecilia von
Chermignon. Nach der Maturität in mathematischer und
naturwissenschaftlicher Richtung erwarb er ein Lizenziat an der
wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Lausanne.
Parallel zur universitären Ausbildung studierte er am Konservatorium
in Genf die theoretischen Fächer in den Berufsklassen und besuchte
unter anderem Orchestrierungs-Kurse bei Jean Balissat. Mit der
Musikgesellschaft Ancienne Cecilia, die er auch heute noch leitet,
erhielt er 1990 am Kantonalen Musikfest in Martigny in den Wettbewerben
für musikalische Darbietung und Marschmusik beide Titel des
Walliser-Meisters. Am Eidgenössischen Musikfest 2006 in Luzern konnte
Arsene Duc mit «Ancienne Cecilia Chermignon» erneut den Erfolg als
Vizemeister in der Kategorie Höchstklasse Brass Band feiern. Von 1996
bis 2002 war Arsene Duc Mitglied der Musikkommission des
Schweizerischen Solo- und Quartettwettbewerbs für Blechbläser [SSQW],
welche er während den letzten vier Amtsjahren präsidierte. Nach seiner
musikalischen Ausbildung folgten Teilnahmen als Experte an diversen
musikalischen Grossanlässen und die Einladung für die Leitung der
Nationalen Jugend-Brass-Band im Jahr 1997. Seit Frühling 2002 dirigiert
Arsene Duc die Brass Band Fribourg.
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| Ludescher Thomas | A-Bürs |
| Thomas Ludescher,
geboren 1969 in
Feldkirch, erhielt seine musikalische Ausbildung am
Landeskonservatorium Feldkirch bei Prof. Lothar Hilbrand «Trompete» und
an der Musikuniversität Wien «Trompete» bei Prof. Josef Pomberger
(Wiener Philharmoniker) sowie «Musikpädagogik» bei Prof. Dr. Peter
Röbke. Er feierte 1996 die Sponsion zum «Magister artium». 2003
absolvierte Ludescher die Diplomprüfung für «Blasorchesterleitung und
Instrumentation» bei Prof. Maurice Hamers an der Musikhochschule
Augsburg-Nürnberg. Derzeit setzt Ludescher die Studien «Komposition»
bei Prof. Herbert Willi am Landeskonservatorium Vorarlberg und das
Meisterklassen-Studium «Blasorchesterleitung und Instrumentation» an
der Musikhochschule Augsburg-Nürnberg fort. Beim internationalen
Dirigentenwettbewerb «PRIX CREDIT SUISSE» im April 2005 erreichte er
den 1. Preis. Er gründete 1997 das international bekannte «Sinfonische
Blasorchester Vorarlberg». Neben Konzerten im In- und Ausland erfolgte
im Jahr 2004 eine Einladung zum Wettbewerb «Certamen Internacional de
Bandas de Musica» nach Valencia. Den grössten Erfolg erzielte Thomas
Ludescher mit diesem Orchester beim 15. World-Music-Contest 2005 in
Kerkrade/Holland. Sie erreichten in der Konzertabteilung
(Höchststufe) einen 1. Rang mit Auszeichnung und mit 92,4
Punkten
die dritte Endplatzierung dieser Weltmeisterschaft! |
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| Baroni Vincent | Colombier |
| Vincent Baroni ist Lehrer für Cornet und Trompete am Konservatorium in Neuenburg sowie Lehrer am Conservatoire de la Musique de la Broye. Als Musiker hat er in erstklassigen und sehr verschiedenen Musikformationen mitgespielt wie z.B. der Brass Band Berner Oberland, Angelo Bearpark Brass Ensemble, der Big Band «Amis du Jazz de Cortaillod», im Kammerorchester Genf, etc. Sehr engagiert widmet er momentan den grössten Teil seiner Musikaktivitäten als permanenter Dirigent der Brass Band in Lignieres, der Musikharmonie in Colombier, dem Orchester de Chambre de la Broye sowie als Gastdirigent von unterschiedlichsten Formationen. 2007 dirigierte er das Nationale Jugendblasorchester. Er ist Präsident der Musikkommission des Neuenburger Blasmusikverbandes und präsidiert den Schweizer Solisten- und Quartettwettbewerb. Als aktives Mitglied spielt er im Swiss Brass Quartett, welches regelmässig Konzerte in der Schweiz und im Ausland gibt. 2006 gewinnt er den 1. Preis am schweizerischen Dirigentenwettbewerb in Baden. Für seine berufliche Laufbahn studiert er zurzeit an der Hochschule der Künste in Bern. | |
| Hunn Marcel | Bellikon |
Marcel Hunn, aufgewachsen in
Niederwil AG und wohnhaft
in Bellikon AG. Seine musikalische Ausbildung auf dem Cornet/Trompete
erhielt er an der örtlichen Musikschule wo er unter anderem auch im
Musikverein mitspielte. Er absolvierte sämtliche Bläserkurse des
Kantons Aargau und ebenfalls alle drei Dirigentenkurse des SBV. Von
1994 - 1997 studierte er berufsbegleitend Blasmusikdirektion an der
Musikhochschule Luzern bei Josef Gnos, Franz Schaffner, Christoph Rehli
und Daniel Willi. Das Nebenfach schloss er auf der Trompete ebenfalls
in Luzern bei Jörg Conrad ab.Neben diversen Vereinen dirigierte er erfolgreich die Musikgesellschaft Dintikon (BB), den Musikverein Harmonie Berikon (H), das Militärspiel Baden (H)und seit 2002 die Stadtmusik Bülach (H). Er besuchte diverse Ausbildungskurse und Seminarien als aktiver Teilnehmer zum Thema Aufführungstechnik, Unterhaltungsmusik, Probenmethodik und Dirigiertechnik u.a. bei Jan van der Roost, Christoph Walter und Michael Stecher. Seit 2000 ist er Mitglied der Musikkommission des Aargauischen Musikverbandes, wo er sich im Speziellen für die Weiterausbildung der Dirigenten einsetzt. Er absolvierte im Rahmen des Internationalen Musikbundes CISM, 2006/07den Pilotlehrgang „Weiterbildung zum internationalen Juror der Blasmusik“, an der Bundesmusikakademie Trossingen (D). Mitte Mai 2007 schloss er diesen Lehrgang in Würzburg, anlässlich des CISM Wettbewerbs der beiden Höchststufen, als erster Schweizer mit Erfolg ab. |
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| Rütsche Philippe | Wil |
| Stabsadjutant
Philipp Rutsche, geboren 1978, Fachlehrer Tambouren, erhielt im Alter
von zehn Jahren seinen ersten Trommelunterricht bei den Stadttambouren
Wil. Seit dem Jahr 2003 ist er Leiter dieser mit Tambouren und Clairon
gemischten Formation. In verschiedenen Instrumentalisten- und
Dirigentenkursen erlernte er nebst dem Trommeln auch das Handwerk der
Blasorchesterdirektion und leitete von 1997 bis 9001 erfolgreich die
Musikgesellschaft Gähwil (SG). Seit April 2000 arbeitet Adj Uof
Philipp Rutsche als Fachlehrer - verantwortlich für die Ausbildung der
Tambouren der gesamten Schweiz - im Kompetenzzentrum Militärmusik
Aarau. In den Kaderschulen der Militärmusik unterrichtet er das Fach
Spielführung mit den angehenden Wachtmeistern und Musikoffizieren.
Seine grosse Leidenschaft gilt nebst dem Trommeln auch der Spielführung
sowie der Entwicklung von Rasenshows sowohl in Rekrutenschulen als auch
im Repräsentationsorchester des Schweizer Armeespiels. Als Obmann des
Technischen Ausschusses des Ostschweizer Tambourenverbandes und
zugleich Mitglied der Technischen Kommission des Schweizerischen
Tambouren- und Pfeiferverbandes ist er regelmässig als Juror an
regionalen und eidgenössischen Wettspielen im Einsatz. |
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| Begert Johanna | Aarburg |
| Johanna
Begert, geboren 1978 in Aarburg. Anfangs 2008 hat sie ihr
Studium
an der Hochschule der Künste Bern im Fach Blasmusikdirektion mit
Nebenfach Saxophon abgeschlossen. Zur Zeit leitet sie die
Musikgesellschaften Harmonie Affoltern am Albis und
Matzendorf/Welschenrohr. Für die Projekte 06/07 und 07/08 hatte
sie als Gastdirigentin die musikalische Leitung des Militärspiels
Baden inne. Sie durchlief die militärischen Schulen ab 1998 bei
der Schweizer Militärmusik in Aarau und wurde 2000 zum Offizier
befördert. Als erster weiblicher Spielführer der Schweizer
Armee leitete sie das Spiel Spital Regiment 5 und das Spiel
Infanterie Brigade 5. 2004 erwarb sie an der Universität Bern
das Patent als Bezirksschullehrerin in den
naturwissenschaftlichen Fächern Mathematik, Physik und Chemie.
Seit 2004 unterrichtet sie an der Bezirksschule in Zofingen
Mathematik und Chemie. An der Musikschule in Gebenstorf ist sie tätig
als Saxophonlehrerin. |
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| Terrin Stéphane | Payerne |
Stéphane
Terrin wurde 1985 in Payerne geboren. Er
studierte zuerst Trompete, wechselte dann nach 4 Jahre auf seinem
aktuellen Instrument, Es-Horn. Im Sommer 2005 tritt er als
Militärtrompeter in die Rekrutenschule 16-2 der Schweizer Militärmusik,
in Aarau, ein. Nach 7 Wochen RS begann er die Kaderschule der
Militärmusik zu besuchen, wo er u.a. in den Fächer Dirigieren,
Harmonielehre, Gehörbildung und Spielführung studierte. Diese
Ausbildung führte ihn bis zur Beförderung als Musikoffizier in 2006. Stéphane Terrin arbeitet im Moment als Zeitmilitär beim Kompetenzzentrum der Militärmusik in Bern. Musikalisch leitet er die Musikgesellschaft Porsel (FR) und ist Spielfüher des Militärspiel brigade blindée 1. Er spielt weiterhin Es-Horn und Euphonium und widmet sich gerne in seiner Freizeit an das komponieren für Brass-Band Formationen. |
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