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Musikanten, Mitwirkende

Rangliste Marschmusik (PDF)

Aktuelle Bilder

Link zu den Spielplänen (Konzert- und Marschmusikvorträge)

Der Anlass hat bereits stattgefunden. Die folgenden Angaben haben Archiv-Charakter.

    

 

Preise Luzerner Kantonal-Musiktag 2008, Escholzmatt

für teilnehmende MusikerInnen

Ranglisten

Ranglisten Fr. 1.00  Festführer Fr. 3.00  Festabzeichen
Fr. 5.00 

Jugendmusikfest 31. Mai 2008

Festkarte Fr. 20.00  inkl. Bankettkarte


Konzertvorträge Fr. 5.00

Musiktag 7./ 8. Juni 2008 

Festkarte A Fr. 35.00 inkl. Bankettkarte 
Festkarte B Fr. 26.00 ohne Bankettkarte 
   

Angemeldete Vereine

Aesch-Mosen Musikgesellschaft Aesch-Mosen
Gäste Musikgesellschaft Aesch-Mosen
Beromünster Musikgesellschaft Harmonie Beromünster
Gäste Beromünster
Link
Büron Feldmusik Büron
Cazis Brass Band Cazis
Brass Band Cazis
Dagmersellen Musikgesellschaft Dagmersellen
Gäste Musikgesellschaft Dagmersellen
Doppleschwand Musikgesellschaft Doppleschwand
Ebikon Feldmusik Ebikon
Feldmusik Ebikon
Eich Musikgesellschaft Eich
Musikgesellschaft Eich
Entlebuch Musikgesellschaft Entlebuch
Gäste Musikgesellschaft Entlebuch
Eschenbach Feldmusik Eschenbach
Ettiswil Feldmusik Ettiswil
Gäste Feldmusik Ettiswil
Finsterwald Musikgesellschaft Finsterwald
Musikgesellschaft Finsterwald
Flühli Brass Band Kirchenmusik Flühli
Brass Band Kirchenmusik Flühli
Flühli Musikgesellschaft Flühli
Geiss Musikgesellschaft Geiss
Gäste Musikgesellschaft Geiss
Gettnau Musikgesellschaft Gettnau
Gäste Musikgesellschaft Gettnau
Geuensee Musikgesellschaft Geuensee
Musikgesellschaft Geuensee
Grossdietwil-Altbüron Musikgesellschaft Grossdietwil-Altbüron
Grosswangen Brass Band Frohsinn Grosswangen
Brass Band Frohsinn Grosswangen
Link
Gunzwil Feldmusik Gunzwil
Hasle Musikgesellschaft Hasle
Hildisrieden Musikgesellschaft Hildisrieden
Musikgesellschaft Hildisrieden
Hohenrain Musikgesellschaft Hohenrain
Knutwil Feldmusik Knutwil
Gäster Knutwil
Link
Luthern Feldmusik Luthern
Feldmusik Luthern
Luzern Brass Band Bürgermusik Luzern
Gäste Brassband Bürgermusik Luzern
Luzern Jugenblasorchester der Stadt Luzern Luzern
Regionale Jubend Brass Band Luzern
Marbach Feldmusik Marbach
Gäste Marbach
Marbach Musikgesellschaft Harmonie Marbach
Meierskappel Musikgesellschaft Meierskappel
Gäste Meierskappel
Nebikon Feldmusik Nebikon
Gäster Nebikon
Neudorf Musikgesellschaft Neudorf
Oberkirch Musikgesellschaft Oberkirch
Musikgesellschaft Oberkirch
Link
Pfaffnau Musikgesellschaft Pfaffnau
Rain Musikgesellschaft Harmonie Rain
Musikgesellschaft Harmonie Rain
Link
Rain Feldmusik Rain
Gäste Feldmusik Rain
Reiden Musikgesellschaft Reiden
Musikgesellschaft Reiden
Richenthal-Langnau Musikgesellschaft Richenthal-Langnau
Romoos Musikgesellschaft Romoos
Gäste Romoos
Root Musikgesellschaft Root
Musikgesellschaft Root
Link
Rüediswil Ortsmusik Rüediswil
Schlierbach Musikgesellschaft Schlierbach
Gäste Musikgesellschaft Schlierbach
Schongau Musikgesellschaft Schongau
Schötz Brass Band Schötz
Brass Band Schötz
Schüpfheim Musikgesellschaft Schüpfheim
Musikgesellschaft Schüpfheim
Schwarzenbach Musikgesellschaft Schwarzenbach
Sigigen Bergmusik Sigigen
Gäste Bergmusik Sigigen
Sörenberg Musikgesellschaft Sörenberg
St. Urban Musikgesellschaft St. Urban
Musikgesellschaft St. Urban
Link
Triengen Feldmusik Triengen
Udligenswil Feldmusik Udligenswil
Gäste Feldmusik Udligenswil
Uffikon Feldmusik Uffikon
Feldmusik Uffikon
Wauwil Musikgesellschaft Wauwil
Musikgesellschaft Wauwil
Willisau Stadtmusik Willisau
Winikon Feldmusik Winikon
Gäste Feldmusik Winikon
Wolhusen Feldmusik Wolhusen
Zell Brass Band Feldmusik Zell
Zofingen Stadtmusik Zofingen
 
 

Experten

Konzertvorträge

Heritier Blaise Ogens
Blaise Heritier, geboren 1962 in Moudon. Blaise Heritier lernte sehr früh Klavier und Schlagzeug zu spielen. Am Konservatorium von Lausanne erlangte er im Jahr 1990 das «diplöme professionnel de direction». Nachdem er die Fanfare de Thierrens, Lyre de Vevey und viele Jahre die Fanfare d'Arbonne leitete, dirigiert er derzeit das Ensemble de cuivres jurassien, Brass Band d'excellence, sowie das Flying Brass Ensemble und das Ensemble Vocal EVOCA. Seit September 2005 ist er der neue Direktor des Corps de Musique der Stadt Bulle. Blaise Heritier ist Präsident der Musikkommission des Schweizer Blasmusikverbandes und ist regelmässig in der Jury an Wettbewerben im In- und Ausland engagiert.

   

Arsène Duc Chermignon
Arsene Duc, geboren 1965 in Chermignon (VS). Im Alter von elf Jahren startete er seine musikalische Karriere. Als Nachfolger von Michel Barras übernahm er bereits im Alter von 23 Jahren die Leitung der Musikgesellschaft Ancienne Cecilia von Chermignon. Nach der Maturität in mathematischer und naturwissenschaftlicher Richtung erwarb er ein Lizenziat an der wirtschaftswissenschaftli­chen Fakultät der Universität Lausanne. Parallel zur uni­versitären Ausbildung studierte er am Konservatorium in Genf die theoretischen Fächer in den Berufsklassen und besuchte unter anderem Orchestrierungs-Kurse bei Jean Balissat. Mit der Musikgesellschaft Ancienne Cecilia, die er auch heute noch leitet, erhielt er 1990 am Kantonalen Musikfest in Martigny in den Wettbewerben für musikalische Darbietung und Marschmusik beide Titel des Walliser-Meisters. Am Eidgenössischen Musikfest 2006 in Luzern konnte Arsene Duc mit «Ancienne Cecilia Chermignon» erneut den Erfolg als Vizemeister in der Kategorie Höchstklasse Brass Band feiern. Von 1996 bis 2002 war Arsene Duc Mitglied der Musikkommission des Schweizerischen Solo- und Quartett­wettbewerbs für Blechbläser [SSQW], welche er während den letzten vier Amtsjahren präsidierte. Nach seiner musikalischen Ausbildung folgten Teilnahmen als Experte an diversen musikalischen Grossanlässen und die Einladung für die Leitung der Nationalen Jugend-Brass-Band im Jahr 1997. Seit Frühling 2002 dirigiert Arsene Duc die Brass Band Fribourg.

 

Ludescher Thomas A-Bürs
Thomas Ludescher, geboren 1969 in Feldkirch, erhielt seine musikalische Ausbildung am Landeskonservatorium Feldkirch bei Prof. Lothar Hilbrand «Trompete» und an der Musikuniversität Wien «Trompete» bei Prof. Josef Pomberger (Wiener Philharmoniker) sowie «Musik­pädagogik» bei Prof. Dr. Peter Röbke. Er feierte 1996 die Sponsion zum «Magister artium». 2003 absolvierte Ludescher die Diplomprüfung für «Blasorchesterleitung und Instrumentation» bei Prof. Maurice Hamers an der Musikhochschule Augsburg-Nürnberg. Derzeit setzt Ludescher die Studien «Komposition» bei Prof. Herbert Willi am Landeskonservatorium Vorarlberg und das Meisterklassen-Studium «Blasorchesterleitung und Instrumentation» an der Musikhochschule Augsburg-Nürnberg fort. Beim internationalen Dirigentenwettbewerb «PRIX CREDIT SUISSE» im April 2005 erreichte er den 1. Preis. Er gründete 1997 das international bekannte «Sinfonische Blasorchester Vorarlberg». Neben Konzerten im In- und Ausland erfolgte im Jahr 2004 eine Einladung zum Wettbewerb «Certamen Internacional de Bandas de Musica» nach Valencia. Den grössten Erfolg erzielte Thomas Ludescher mit diesem Orchester beim 15. World-Music-Contest 2005 in Kerkrade/Holland. Sie erreichten in der Konzertabteilung (Höchststufe)  einen 1. Rang mit Auszeichnung und mit 92,4 Punkten die dritte Endplatzierung dieser Weltmeisterschaft!

Baroni Vincent Colombier
Vincent Baroni ist Lehrer für Cornet und Trompete am Konservatorium in Neuenburg sowie Lehrer am Conservatoire de la Musique de la Broye. Als Musiker hat er in erstklassigen und sehr verschiedenen Musik­formationen mitgespielt wie z.B. der Brass Band Berner Oberland, Angelo Bearpark Brass Ensemble, der Big Band «Amis du Jazz de Cortaillod», im Kammer­orchester Genf, etc. Sehr engagiert widmet er momentan den grössten Teil seiner Musikaktivitäten als permanenter Dirigent der Brass Band in Lignieres, der Musikharmonie in Colombier, dem Orchester de Chambre de la Broye sowie als Gastdirigent von unterschiedlichsten Formationen. 2007 diri­gierte er das Nationale Jugendblasorchester. Er ist Präsident der Musikkommission des Neuenburger Blasmusikverbandes und präsidiert den Schweizer Solisten- und Quartettwettbewerb. Als aktives Mitglied spielt er im Swiss Brass Quartett, welches regelmässig Konzerte in der Schweiz und im Ausland gibt. 2006 gewinnt er den 1. Preis am schwei­zerischen Dirigentenwettbewerb in Baden. Für seine berufliche Laufbahn studiert er zurzeit an der Hochschule der Künste in Bern.
 

Marschmusik

Hunn Marcel Bellikon
Marcel HunnMarcel Hunn, aufgewachsen in Niederwil AG und wohnhaft in Bellikon AG. Seine musikalische Ausbildung auf dem Cornet/Trompete erhielt er an der örtlichen Musikschule wo er unter anderem auch im Musikverein mitspielte. Er absolvierte sämtliche Bläserkurse des Kantons Aargau und ebenfalls alle drei Dirigentenkurse des SBV. Von 1994 - 1997 studierte er berufsbegleitend Blasmusikdirektion an der Musikhochschule Luzern bei Josef Gnos, Franz Schaffner, Christoph Rehli und Daniel Willi. Das Nebenfach schloss er auf der Trompete ebenfalls in Luzern bei Jörg Conrad ab.
Neben diversen Vereinen dirigierte er erfolgreich die Musikgesellschaft Dintikon (BB), den Musikverein Harmonie Berikon (H), das Militärspiel Baden (H)und seit 2002 die Stadtmusik Bülach (H). Er besuchte diverse Ausbildungskurse und Seminarien als aktiver Teilnehmer zum Thema Aufführungstechnik, Unterhaltungsmusik,  Probenmethodik und Dirigiertechnik u.a. bei Jan van der Roost, Christoph Walter und Michael Stecher. Seit 2000 ist er Mitglied der Musikkommission des Aargauischen Musikverbandes, wo er sich im Speziellen für die Weiterausbildung der Dirigenten einsetzt.
Er absolvierte im Rahmen des Internationalen Musikbundes CISM, 2006/07den Pilotlehrgang  „Weiterbildung zum internationalen Juror der Blasmusik“, an der Bundesmusikakademie Trossingen (D). Mitte Mai 2007 schloss er diesen Lehrgang in Würzburg, anlässlich des CISM Wettbewerbs der beiden Höchststufen, als erster Schweizer mit Erfolg ab.

Rütsche Philippe Wil
Stabsadjutant Philipp Rutsche, geboren 1978, Fachlehrer Tambouren, erhielt im Alter von zehn Jahren seinen ersten Trommelunterricht bei den Stadt­tambouren Wil. Seit dem Jahr 2003 ist er Leiter dieser mit Tambouren und Clairon gemischten Formation. In verschiedenen Instrumentalisten- und Dirigentenkursen erlernte er nebst dem Trommeln auch das Handwerk der Blasorchesterdirektion und leitete von 1997 bis 9001 erfolgreich die Musik­gesellschaft Gähwil (SG). Seit April 2000 arbeitet Adj Uof Philipp Rutsche als Fachlehrer - verantwortlich für die Ausbildung der Tambouren der gesamten Schweiz - im Kompetenzzentrum Militärmusik Aarau. In den Kaderschulen der Militärmusik unterrichtet er das Fach Spielführung mit den angehenden Wachtmeistern und Musikoffizieren. Seine grosse Leidenschaft gilt nebst dem Trommeln auch der Spielführung sowie der Entwicklung von Rasenshows sowohl in Rekrutenschulen als auch im Repräsentationsorchester des Schweizer Armeespiels. Als Obmann des Technischen Ausschusses des Ostschweizer Tambourenverbandes und zugleich Mitglied der Technischen Kommission des Schweizerischen Tambouren- und Pfeiferverbandes ist er regelmässig als Juror an regionalen und eidgenössischen Wettspielen im Einsatz.

Begert Johanna Aarburg
Johanna Begert, geboren 1978 in Aarburg. Anfangs 2008 hat sie ihr Studium an der Hochschule der Künste Bern im Fach Blasmusikdirektion mit Nebenfach Saxophon abgeschlossen. Zur Zeit leitet sie die Musikgesellschaften Harmonie Affoltern am Albis und Matzendorf/Welschenrohr. Für die Projekte 06/07 und 07/08 hatte sie als Gastdirigentin die musikalische Leitung des Militärspiels Baden inne. Sie durchlief die militärischen Schulen ab 1998 bei der Schweizer Militärmusik in Aarau und wurde 2000 zum Offizier befördert. Als erster weiblicher Spielführer der Schweizer Armee leitete sie das Spiel Spital Regiment 5 und das Spiel Infanterie Brigade 5. 2004 erwarb sie an der Universität Bern das Patent als Bezirksschul­lehrerin in den naturwissenschaftlichen Fächern Mathematik, Physik und Chemie. Seit 2004 unterrichtet sie an der Bezirksschule in Zofingen Mathematik und Chemie. An der Musikschule in Gebenstorf ist sie tätig als Saxophonlehrerin.

Terrin Stéphane Payerne
Stéphane TerrinStéphane Terrin wurde 1985 in Payerne geboren. Er studierte zuerst Trompete, wechselte dann nach 4 Jahre auf seinem aktuellen Instrument,  Es-Horn. Im Sommer 2005 tritt er als Militärtrompeter in die Rekrutenschule 16-2 der Schweizer Militärmusik, in Aarau, ein. Nach 7 Wochen RS begann er die Kaderschule der Militärmusik zu besuchen, wo er u.a. in den Fächer Dirigieren, Harmonielehre, Gehörbildung und Spielführung studierte. Diese Ausbildung führte ihn bis zur Beförderung als Musikoffizier in 2006.
Stéphane Terrin arbeitet im Moment als Zeitmilitär beim Kompetenzzentrum der Militärmusik in Bern. Musikalisch leitet er die Musikgesellschaft Porsel (FR) und ist Spielfüher des Militärspiel brigade blindée 1. Er spielt weiterhin Es-Horn und Euphonium und widmet sich gerne in seiner Freizeit an das komponieren für Brass-Band Formationen.